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Update zu: Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) mit sofortiger Wirkung gestoppt

Nach dem sofortigen Programmstopp am 24.01.2022 hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz nun erklärt, dass alle bis zum 24.01.2022 eingereichten Anträge auf ihre Förderfähigkeit hin geprüft werden. Hierfür werden weitere 5 Milliarden Euro bereit gestellt.
Die Sanierungsförderung im Rahmen unterschiedlicher KfW-Programme „soll zeitnah mit unveränderten Sanierungstatbeständen wieder aufgenommen werden.“ Ab 2023 soll es dann ein komplett neu erarbeitetes Förderprogramm für klimafreundliches Bauen geben.

Klar ist: in Zukunft werden Förderprogramme für Wohnungsbau und Klimaschutz auseinander gehalten. So soll auch gezielt der soziale Wohnungsbau gefördert werden können. Häuslebauer und Eigentümer haben sich allerdings auf strengere Anforderungen einzustellen.

Unsere ursprüngliche Meldung:

Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) der KfW wurde am 24. Januar mit sofortiger Wirkung mit einem vorläufigen Programmstopp belegt. Nachdem in den letzten Wochen und Tagen eine enorme Antragsflut verzeichnet wurde scheinen die vom Bund für das BEG bereitgestellten Haushaltsmittel erschöpft: Allein im Zeitraum November 2021 bis zum 24.01.2022 sind bei der KfW Anträge in Höhe von über 20 Milliarden Euro Fördervolumen eingegangen, während das Klimaschutz-Sofortprogramm für den Gebäudesektor 5,5 Milliarden Euro bereitgestellt hatte.

Über die Behandlung der vorliegenden, noch nicht zugesagten Anträge sowie mögliche alternative Förderangebote wollen das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) und die KfW zügig entscheiden.

Einzelmaßnahmen über das BAFA werden in der Zuschuss-Variante auch weiterhin gefördert werden.

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